Zur gestrigen Behauptung des Bundesgesundheitsministeriums, Rückkehrer aus Risikogebieten müssten für die anschließende Quarantäne keinen Urlaub nehmen und keinen Verdienstausfall befürchten, erklärt UVN-Hauptgeschäftsführer Dr. Volker Müller: „Wie der Sprecher des Bundesgesundheitsministeriums zu dieser Einschätzung kommt, können wir nicht nachvollziehen. Beschäftigte, die bewusst in ein Risikogebiet reisen, haben keinen Anspruch auf Erstattung der durch die Quarantäne entstehenden Verdienstausfälle. Das Bundesgesundheitsministerium muss dies zügig richtigstellen, damit Unternehmen und Beschäftigte verlässlich planen können und keine bösen Überraschung erleben.“ Bezug u.a. auf https://www.tagesschau.de/inland/quarantaene-urlaub-101.html
Weiter lesen Gepostet in Arbeits-, Tarif- und Sozialrecht, Arbeitsmarkt und Beschäftigung, Nachhaltigkeit und Gesundheitspolitik von Catharina Herrmann am 27 August 2020
Wirtschaftsminister Althusmann stellt Entlastungsoffensive Mittelstand vor • Initiative zum Abbau bremsender Bürokratie • Schnellere und schlankere Genehmigungsverfahren • Clearingstelle berücksichtigt Belange des Mittelstands Zur Entlastungsoffensive Mittelstand sagt Dr. Volker Müller, Hauptgeschäftsführer der Unternehmerverbände Niedersachsen e.V. (UVN): „Wir fordern schon seit Jahren: Weniger Bürokratie wagen! Umständliche Bürokratie bremst, verzögert oder verhindert Investitionen und Innovationen der Wirtschaft und damit Beschäftigung, Wirtschaftswachstum und gesellschaftlichen Wohlstand. Wir brauchen schnellere und schlankere Planungs- und Genehmigungsverfahren in allen Bereichen, auch im Verkehrsbereich. Man kann niemandem erklären,
Weiter lesen Gepostet in Wirtschafts- und Industriepolitik von Erik von Hoerschelmann am 25 August 2020 Tags: BürokratieabbauAn der Forderung von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil, den Mindestlohn möglichst bald auf 12 Euro je Stunde anzuheben und der Mindestlohnkommission dazu neue Vorgaben zu machen, üben die UVN heftige Kritik. Dazu UVN-Hauptgeschäftsführer Dr. Volker Müller: Lohnfindung ist immer noch Sache der Tarifparteien. Das Verfahren der Mindestlohnkommission hat sich bewährt. Der Vorschlag von Bundesarbeitsminister Heil ist das Schreckgespenst, vor dem wir immer gewarnt haben. Politik mischt sich frei von tariflichen Überlegungen in die Lohnfindung ein, startet einen politischen Überbietungswettbewerb und stellt
Weiter lesen Gepostet in Arbeits-, Tarif- und Sozialrecht, Arbeitsmarkt und Beschäftigung von Catharina Herrmann am 24 Juli 2020 < Ältere EinträgeNeuere Einträge >Sie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
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