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UVN: Eigenwirtschaftlichen Breitbandausbau vorantreiben und 50. Mio. Landesfördermittel effizient einsetzen

Die Regierungsfraktionen von SPD und Grünen haben beschlossen, über die so genannte politische Liste im kommenden Jahr 50 Millionen Euro für den geförderten Breitbandausbau in Niedersachsen zusätzlich zur Verfügung zu stellen. Zusammen mit den im Sondervermögen Digitalisierung noch vorhandenen Mitteln wird damit erreicht, dass Niedersachsen die 25-prozentige Kofinanzierung der Bundesmittel für den geförderten Glasfaserausbau sicherstellen kann. Dazu sagt Dr. Volker Müller, Hauptgeschäftsführer der Unternehmerverbände Niedersachsen e.V. (UVN): „Die von Minister Olaf Lies angekündigte Landesförderung in Höhe von 50 Millionen Euro

Weiter lesen Gepostet in Wirtschafts- und Industriepolitik, Digitalisierung von Catharina Herrmann am 14 November 2023

‚Zukunft in Sicherheit‘ Region Hannover gründet mit Allianz 2035+ bundesweit erstes kommunales interdisziplinäres Bündnis

Getreu dem Motto ‚’Zukunft in Sicherheit‘ gründet die Region Hannover, Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung Hannover die Allianz2035+ für die Transformation, ein bundesweit erstes kommunales interdisziplinäres Bündnis. Die UVN sind Teil des Bündnisse, da „nicht nur die Wirtschaft, sondern unsere gesamte Gesellschaft sich in einer großen Transformation befindet. Sie erzeugt Chancen aber auch Ängste. Beidem müssen wir begegnen. Damit wir alle auf den Weg der Transformation mitnehmen und voller Stärke den Wandel gestalten können, braucht es eine Strategie, die unterschiedliche Zukunftsszenarien beleuchtet und bewertet. Nur

Weiter lesen Gepostet in Arbeitsmarkt und Beschäftigung, Wirtschafts- und Industriepolitik von Catharina Herrmann am 10 November 2023

UVN: Strompreispaket der Bundesregierung gleicht trojanischem Pferd zur weiteren Deindustrialisierung

Zum heute vorgestellten Strompreispaket der Bundesregierung für produzierende Unternehmen sagt UVN-Hauptgeschäftsführer Dr. Volker Müller: „Das heute vorgestellte Strompreispaket der Bundesregierung gleicht einem trojanischen Pferd zur weiteren Deindustrialisierung. Mit einer Reduzierung der Stromsteuer und der Stabilisierung der Netzentgelte schafft es zwar eine lang erwartete Entlastung für das produzierende Gewerbe, in dem es die Stromkosten auf den EU-zulässigen Mindestwert reduziert. Selbst mit dieser Entlastung liegen die Stromkosten insgesamt jedoch auch weiterhin höher, als vor dem Überfall Russlands auf die Ukraine. Wir müssen

Weiter lesen Gepostet in Wirtschafts- und Industriepolitik, Energie- und Klimapolitik von Catharina Herrmann am 09 November 2023 < Ältere EinträgeNeuere Einträge >