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Wirtschaft braucht Industriestrompreis, Senkung der Stromsteuer und Reform der Netzentgelte!

UVN zu den Beschlüssen der Kabinettsklausur in Meseberg: „Das Entlastungspaket der Ampel beinhaltet richtige Ansätze, um mittelfristig Ziele im Bereich Wohnungsbau, Investitionen in Klima und Digitalisierung oder Forschungsförderung zu erreichen. Es hilft aber nicht, die Industrie und KMU kurzfristig vor der existenziellen Bedrohung hoher Energiepreise zu schützen. Dazu brauchen wir jetzt dringend einen Industriestrompreis auf Zeit sowie eine dauerhafte Senkung der Stromsteuer auf das europäische Mindestniveau und eine Reform der Netzentgelte. Ansonsten verlieren wir maßgebliche Branchen am Standort Deutschland und

Weiter lesen Gepostet in Wirtschafts- und Industriepolitik, Energie- und Klimapolitik von Catharina Herrmann am 30 August 2023

Niedersachsen hat zentrale Rolle durch Nationale Wasserstoffstrategie

Das Bundeskabinett hat am 26. Juli 2023 die Fortschreibung der Nationalen Wasserstoffstrategie beschlossen und die Strategie aus dem Jahr 2020 damit an aktuelle Entwicklungen angepasst und weiterentwickelt. Daneben wird derzeit eine Importstrategie für Wasserstoff und dessen Derivate erarbeitet. Dazu sagt Dr. Volker Müller, Hauptgeschäftsführer der Unternehmerverbände Niedersachsen e.V. (UVN): „Die Verabschiedung der Fortschreibung der Nationalen Wasserstoffstrategie (NWS) ist äußerst erfreulich, da sie eine Vielzahl sinnvoller Maßnahmen enthält, die den Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft signifikant beschleunigen können und eine Grundlage für die Stärkung

Weiter lesen Gepostet in Wirtschafts- und Industriepolitik, Energie- und Klimapolitik, Umweltpolitik von Erik von Hoerschelmann am 27 Juli 2023 Tags: , , , ,

PFAS-Verbot in geplantem Umfang macht Industrie kaputt

EU plant Herstellungs- und Verwendungsverbot von mindestens 10.000 Per- und Polyfluoralkylsubstanzen (PFAS). Umfangreichstes Verbot chemischer Stoffe seit dem In­kraft­tre­ten von REACH. Bis zum 25. September 2023 findet die öffentliche Konsultation zum PFAS-Beschränkungsvorschlag der ECHA statt. Alle betroffenen Unternehmen sind aufgerufen, ihre individuelle Betroffenheit darzulegen. Kein Ersatz für 10.000 Stoffe (PFAS) auf absehbare Zeit verfügbar Viele der Stoffe beispielsweise im Lebensmittelkontakt- oder Medizinproduktebereich nicht gefährlich Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie direkt gefährdet Zum geplanten PFAS-Verbot sagt Dr. Volker Müller, Hauptgeschäftsführer Unternehmerverbände Niedersachsen

Weiter lesen Gepostet in Wirtschafts- und Industriepolitik, Umweltpolitik von Erik von Hoerschelmann am 25 Juli 2023 < Ältere EinträgeNeuere Einträge >