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Frau und Mann in einer Fabrik

UVN zu Eckpunkten des BO-Erlasses: Höherer Praxisanteil im BO-Erlass stärkt den Wirtschaftsstandort

Zur den heute vorgestellten Eckpunkten des BO-Erlasses durch die Niedersächsische Kultusministerin Julia Willie Hamburg sagt Benedikt Hüppe, Hauptgeschäftsführer der Unternehmerverbände Niedersachsen (UVN): „Die frühzeitige, praxisnahe und individualisierte Berufliche Orientierung ist ein zentraler Baustein für die Fachkräftesicherung in Niedersachsen. Wir begrüßen ausdrücklich, dass das Kultusministerium den neuen BO-Erlass entlang der Bedürfnisse der Praxis weiterentwickelt hat – insbesondere durch mehr Verbindlichkeit an allen Schulformen, zusätzliche Praktika und eine engere Zusammenarbeit mit den berufsbildenden Schulen. Für uns als Spitzenverband der niedersächsischen Wirtschaft ist

Weiter lesen Gepostet in Arbeitsmarkt und Beschäftigung, Bildung, Integration und Gesellschaftspolitik von Catharina Herrmann am 15 Mai 2025

UVN: „Unsicherheit im Bundestag gefährdet Vertrauen in Politik und Wirtschaft“

Zur heutigen Kanzlerwahl im zweiten Wahlgang sagt Benedikt Hüppe, Hauptgeschäftsführer der Unternehmerverbände Niedersachsen e.V. (UVN). „Wir gratulieren dem neuen Bundeskanzler Friedrich Merz und wünschen ihm viel Erfolg! Die aktuelle Unsicherheit im Bundestag gefährdet das Vertrauen in Politik und Wirtschaft. Statt endlich mit der Regierungsarbeit zu beginnen, stellen einige Abgeordnete offenbar persönliche Interessen über das Gemeinwohl. Das ist ein fatales Signal – gerade jetzt, wo Stabilität und Verlässlichkeit entscheidend wären. Der Koalitionsvertrag liegt vor, die Prioritäten sind benannt. Jetzt geht es

Weiter lesen Gepostet in Wirtschafts- und Industriepolitik von Erik von Hoerschelmann am 06 Mai 2025

Mutig – stark – beherzt für Demokratie #ichfürmehrwir #ichfürdemokratie

Das Jahr 1949 war das Geburtsjahr des Grundgesetzes, wie des Kirchentages. Nach Jahren der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft und des weitgehend fehlenden Widerstandes von Institutionen, Kirchen und BürgerInnen sollte das Zusammenleben der Menschen in Deutschland grundsätzlich neu geordnet werden: Auf Basis eines freiheitlichen, demokratischen und sozialen Rechtsstaats, für ein friedliches und gerechtes Zusammenleben. Dazu bedarf es, so die damalige Einsicht, der Mitwirkung von Institutionen, Organisationen wie auch jeder und jedes Einzelnen. Heute bekennen sich Politik und Verwaltung, Kirchen, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Engagierte

Weiter lesen Gepostet in Arbeitsmarkt und Beschäftigung, Bildung, Integration und Gesellschaftspolitik, Wirtschafts- und Industriepolitik von Catharina Herrmann am 02 Mai 2025 < Ältere EinträgeNeuere Einträge >