Wasserstoffkarte

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WASSERSTOFF IN NIEDERSACHSEN

Die UVN bieten einen Überblick über die aktuelle niedersächsische Wasserstofflandschaft. Wir helfen bei der Vernetzung der einzelnen Akteure, um die Verwendung und Produktion von Wasserstoff zu fördern. Hiermit leisten die UVN einen wichtigen Beitrag, um Niedersachsen zu einer Modellregion der nationalen Wasserstoffwirtschaft zu entwickeln.

Gemeinsamer Appell an die Bundesregierung für Wasserstoffwirtschaft

 

Ansprechpartner

Benedikt Hüppe
Energie- und Klimapolitik
T: +49 511 8505-242
M: bh@uvn.digital

Ansprechpartner

Larissa Weiß
Projektmitarbeiterin Nds. Wasserstoff-Netzwerk
T: +49 151 74234048
M: lw@uvn.digital

Ansprechpartner

News

Wasserstoffwirtschaft: den Einstieg schaffen – Bestehende Herausforderungen und Lösungsansätze

Ziel der o.g. Studie ist die Analyse der bestehenden Hemmnisse und eine Zusammenfassung vorhande-ner Fortschritte bei politischen Lösungsansätzen. Letztere werden jeweils auf Basis einer Kriterien-matrix untersucht. Abschließend werden derzeit noch nicht anvisierte Probleme und mögliche weiter-reichende politisches Maßnahmen vorgestellt.

Wasserstoff-basierte Eisenerz-Direktreduktion am Standort Wilhelmshaven: Machbarkeitsstudie erfolgreich abgeschlossen

Die Studienpartner – bestehend aus den Stahlherstellern Salzgitter und ArcelorMittal, dem Energieunternehmen Uniper, dem Logistikspezialisten Rhenus, der Stadt Wilhelmshaven und dem Land Niedersachsen – haben die Ergebnisse ihrer Machbarkeitsstudie zu Potenzial und Perspektive einer Eisenerz-Direktreduktionsanlage auf Basis grünen Wasserstoffs am Standort Wilhelmshaven der niedersächsischen Landesregierung vorgestellt.

Metastudie Wasserstoff – Auswertung von Energiesystemstudien

Wasserstoff und Wasserstoff-Syntheseprodukte gelten als wichtige Elemente für das Erreichen der jüngst forcierten Klimaschutzziele. Im Auftrag des Nationalen Wasserstoffrats haben die drei Fraunhoferinstitute ISI, ISE und IEG in einer Metastudie die potenzielle Nachfrage nach Wasserstoff sowie Wasserstoffderivaten bis 2050 analysiert.
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