Medien 2030: KI-Revolution, Medienvielfalt und der Kampf um den Markt
09. Juni 2026
Die Medienwelt steht 2026 an einem Wendepunkt: Schrumpfende Werbemärkte, der transformative Einfluss generativer KI und eine zunehmende gesellschaftliche Polarisierung stellen etablierte Strukturen vor erhebliche Herausforderungen. Vor diesem Hintergrund möchten wir mit führenden Vertreterinnen und Vertretern aus öffentlich rechtlichen und privaten Medienhäusern zentrale Zukunftsfragen diskutieren.
Wie können Medienunternehmen in dieser Phase des Umbruchs wirtschaftliche Stabilität, journalistische Glaubwürdigkeit und demokratische Relevanz sichern? Es geht um Geschäftsmodelle, die Rolle von Regulierung, den verantwortungsvollen Einsatz von KI und die Bedeutung publizistischer Vielfalt.
Gemeinsam mit unseren Gästen beleuchten wir die Perspektiven für den Medienmarkt 2030 und diskutieren zentrale Weichenstellungen für eine starke, vielfältige Medienlandschaft von morgen.
UVN-Präsident Dr.-Ing. Andreas Jäger und UVN-Hauptgeschäftsführer Benedikt Hüppe freuen sich auf:
- Frank Doods, Chef der Staatskanzlei und Staatssekretär, Niedersächsische Staatskanzlei
- Hendrik Lünenborg, Intendant, Norddeutscher Rundfunk (NDR)
- Sonja Schwedje, Geschäftsführerin und Programmchefin, RTL Nord
- Prof. Christian Krebs, Direktor, Niedersächsische Landesmedienanstalt (NLM)
- Jochen Anderweit, Verband der Nordwestdeutschen Zeitungsverlage
IMPRESSIONEN (UVN/Marcus Prell)
















































